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Montag, 21. November 2016

Roland Arndt: Meine Weihnachtsidee für Sie!


Roland Arndt 



Die Bücher werden von Roland Arndt versendet -
die Wunsch-Widmung kann per E-Mail angefordert werden.

Roland Arndt sagt: Hier ist meine Weihnachtsidee für Sie: Ich sende Ihnen alle meine Bücher portofrei und mit Wunsch-Widmung nach Hause: Das perfekte Geschenk für Freunde und Geschäftsfreunde!



Hier ist meine Buchempfehlung für Sie 
für Weihnachten:





Lesen Sie, was Leserinnen und Leser zu 
meinem Roman geschrieben haben:


Prof. Dr. Lothar Seiwert (Bestseller-Autor und Keynote-Speaker):
„Roland Arndt zieht alle Register, für sich selbst und für seine Kinder einen Weg zu ebnen, der Gott sei Dank gelingt. Dieser Spannungsbogen macht das Buch zur besonderen Lektüre … und ist so nah am Leben und Mitleiden sowie auch erlösend. Ein wirklich bewegendes Buch …“

Nicole Rupp (Geld-Coaching):
„Ein hoch emotionales und starkes Buch, das ich gerne weiter empfehle.
Es hat mich sofort in seinen Bann gezogen, liest sich spannend wie ein Krimi und ist lehrreich wie ein Coaching.“

Simone Herzberg (Coach und Trainerin):
„Roland Arndt gelingt ein Spagat in einem literarischen Hochgenuss, zwischen mehreren Welten. Die Worte fesselten und berührten mich zutiefst. Auch ich legte das Buch nicht mehr aus der Hand. Ich musste es zu Ende lesen.“

Sylvia Schodruch (Anwältin für Familienrecht):
„Das ist genau das Buch, was ich meinen Mandanten als ganzheitlich coachende Familienanwältin ans Herz legen kann. Und das mache ich auch gerne und immer wieder!“

Kathleen Bosch (Vermögensberaterin):
„Von der ersten bis zur letzten Seite ist es spannend, sehr bildhaft erzählt. Ich fühlte mit, ich war quasi dabei ... Ich kann dieses Buch sehr, ich meine wirklich sehr, empfehlen.“

Andreas Graunke (Verleger und Geschäftsführer Netcoo):
„Ein hervorragender autobiografischer Roman, welcher sich wirklich vom Anfang bis zum Ende sehr gut lesen lässt. Die Geschichte ist sehr bewegend und regt zum Nachdenken an. Empfehlenswert.“

Stéphane Etrillard (Bestseller-Autor und Top-Wirtschaftstrainer):
„Mein großer Dank und meine Bewunderung gelten Roland Arndt für dieses großartige Projekt und seinen Mut, “seine” Geschichte anderen Menschen zu offenbaren.“

Jaqueline Schirpig (Autorin von „Der Weg ist das Ziel):
„Das BESTE, was ich jemals gelesen habe. Roland Arndt hat ein sensationelles Werk geschrieben. Das sollte wirklich verfilmt werden.“

Karl Rieder (Unternehmer in der Finanzbranche):
„Spannender, kaum zu glaubender Roman, der in unserer heutigen Welt (Demokratie usw.) bei uns im Lande wirklich LIVE "passieren" kann. Schön, dass Kinder mit Ihren noch reinen HERZEN "sehen" können. Empfehlenswert – Horizont erweiternd …“

Jonny Hofer (Trainer, Referent, Autor):
„Eindrucksvoll beschreibt Roland Arndt in diesem, seinem ersten Roman, wie so eine Situation entsteht und sich entwickelt. Ich habe mit ihm mitgelitten und war oft fassungslos. Dieses Buch sollten viele Eltern (und auch Juristen) lesen, vielleicht erkennen viele dann wieder den eigentlichen Wert von jungen Menschen und wie man mit ihnen umgehen sollte, sowie was ein Rechtsstaat für besondere Aufgaben und welche Verantwortung er hat.“

Gudrun Theesfeld (Business-Coaching & Training):
„Aus dieser Geschichte lernen zu können, ist ein schönes Geschenk. Es kann Ihnen als Kraftspender dienen, wenn Sie einen neuen Blickwinkel riskieren wollen, wie es auch geht: zum Wohle aller Beteiligten. Darum kann ich das Buch von Herzen gern allen Menschen weiter empfehlen!“

Markus Frey (StressFrey – Institut):
„Der Roman ist mit enorm viel Herzblut geschrieben und das schließt eine ganz besondere Leistung mit ein. Roland Arndt gelingt es trotz seiner persönlichen Betroffenheit, sich den (nur allzu verständlichen) Hassgefühlen zu verweigern. Durch diese Zurückweisung des Hasses behält seine Hauptfigur den Zugriff auf die enorme Kraft der Liebe, die neben dem inneren Sieg des Gewinns der Kinderherzen schlussendlich auch zu äußeren Siegen geführt hat. Ein unbedingt lesenswertes Buch, das ich ohne Einschränkung wärmstens empfehlen kann.“

Karl Liegl (Unternehmer):
„Ich habe gestern die letzten Seiten Ihres Buches "Liebe ist stärker als ein Weltuntergang" gelesen und muss Ihnen sagen, dass Ihr Buch den Titel "Bestseller" mehr als verdient hat. Es zeigt, dass einem im Leben immer wieder Steine in den Weg gelegt werden, aber dass man eben durch diese Steine wächst und sich damit ein Schloss bauen kann:-) Absolute Kaufempfehlung für jeden!!!“


ROLAND ARNDT COACHING
Postfach 1550    23835 Bad Oldesloe
Tel. 04531-67175    Fax. 04531-67279








Montag, 19. September 2016

Der Bär, der fliegt



Dieser seltene und von Aussterben bedrohte Falter namens Brauner Bär sitzt unbeirrt auf meinem Schuh. Schreibt Saskia-Marjanna Schulz. Und macht dieses Foto: Brauner Bär, Österreich am 03.08.2016.


Ich las die Headline in meinem Posteingangsordner „Brauner Bär“. Und dachte: brauner Bär? Sind nicht alle Bären braun? Na, ja. Bis auf die quitschgrünen, tomatenroten oder sonnengelben Teddybären?


Mit Bären kenne ich mich nicht so gut aus. Jedenfalls nicht so wie mit anderen Themen. Wie mit Politik, Geschichte oder auch Literaturgeschichte. Deutscher Literaturgeschichte.

Die Interessen sind in unserer Familie gut verteilt. Mein Bruder ist für Sport zuständig. Mein Cousin für Kunst. Und meine Cousine für Biologie. Brauner Bär fiel also in ihre Abteilung. Dachte ich.

Gleichwohl freute ich mich auf ein Bärenfoto. Vom braunen Bären.
Die Überraschung war gross: Ein Schmetterling? Ein Schmetterling, der „Brauner Bär“ heisst? Das ist ja so als würde München jetzt „Paris“ oder „Venedig“ heissen. Oder ein Flugzeug „Kaffeetasse“.

Nothing is impossible.

Ich dachte an Filme, in denen der Mann fremd geht und von seiner Ehefrau überrascht wird. Der Standard-Satz heisst dann: Liebling, es ist nicht so wie es aussieht (Doch. Es ist dann doch so wie es aussieht. Meistens).

Ich dachte auch an Ufos. Da werden unbekannte „Flugobjekte“ am Himmel gesichtet. Das sollen dann „Aliens auf Weltreise“ sein? Und dann heisst es: Es ist nicht das, wonach es aussieht.

Wir erinnern uns: „Sheldon Cooper: Es ist nicht das, wonach es aussieht.“

Gut, dachte ich: Sei mal offen für Überraschungen!

Kein Bär, der Dich fressen will.
Kein Bär zum Knuddeln.

Dafür: Ein Bär, der Vertrauen zeigt.
Und so schön sein kann, dass die Designer von Prada & Co. ihre wahre Freude hätten.

Danke, Saskia-Marjanna Schulz.
Und danke, kleiner Brauner Bär.
Gute Reisen!


Lilli Cremer-Altgeld



Eliten erzählen: So klappt es mit dem Erfolg





Lilli Cremer-Altgeld


Die Prüfung bestanden ging ich als Seminarleiterin frisch ans Werk. Monate zuvor war ich Mitglied in einem Team, das für eine deutsche Universität „die Elite“ Deutschlands interviewte. Hier erfuhr ich, wie und warum Menschen so erfolgreich wurden. Diese Informationen band ich nun in meine Seminare ein.

Ich hatte eine gewisse Vor-Freude. Denn ich dachte: Die Menschen werden glücklich sein, wenn sie aus erster Hand erfahren, wie das so geht mit dem Erfolg. An welchen Rädchen man drehen muss – was man besser lassen sollte – und worauf es ankommt, dass der Mensch „so“ erfolgreich wird.

Ich dachte: Die Menschen machen sich nun bald ans Werk und loten aus, wie für sie selbst so ein Erfolgsweg aussehen könnte. Und fangen auch an, eine Vor-Freude auf ihr Glück zu empfinden.

Und wie war die Resonanz?
Wenig bis kaum Interesse an dem eigenen Erfolg.
Wie konnte das sein?

Vielleicht liegt es ja an mir,  dachte ich?
Ich muss diese „Erfolgsgeheimnisse“ einfach noch besser rüberbringen!

Dabei kam mir der Auftrag eines amerikanischen Konzerns sehr gelegen: Ich bekam die Aufgabe, eine Mitarbeiterbefragung zum Thema „Erfolg“ durchzuführen.

Nach dieser Studie wusste ich genau: Die Menschen hatten Angst vor dem Erfolg.
Angst vor dem Erfolg, den doch alle (?) so ersehnen?
Angst vor dem eigenen Erfolg?

Gewiss, es gab da diese Alphatiere, die sich vorstellen konnten in einer gewissen Metapher glücklich zu werden. Es war die Metapher: „Mein Ziel ist es, am Tegernsee eine Villa zu haben, den Blick von meiner Terrasse über das Tal schweifen zu lassen und mich an meinem Ferrari (wahlweise in Schwarz oder Feuerrot) zu erfreuen. Ich bin dann Coach und schreibe Bücher.“

Warum Coach?
Ich bin nun selbst Coach seit mehr als 20 Jahren. Ein schöner Beruf. Jedoch keiner, der unter das Vergnügungssteuergesetz fällt. 

Nein. Keiner von ihnen wurde Coach. Keine Villa, kein Tegernsee, kein Ferrari. Und das waren schon die Erfolgreichsten, die ich befragt habe. 

Die anderen Mitglieder der Studie gaben unumwunden zu: ICH HABE ANGST!.
Grössere Erfolge? Fehlanzeige. Immer wieder zeigte sich diese Angst.

Angst, der Aufgabe nicht gewachsen zu sein. Angst, den Weg nicht zu erkennen. Angst, den sozialen Kreis zu verlieren. Angst vor Neid und Missgunst. Angst vor sich selbst.

Angst kann man überwinden. Aber auch davor hatten die Menschen Angst.

Ich bekam eine zweite Chance, an einer Elitestudie  zu arbeiten. Diesmal hatte ich sogar die Möglichkeit, alle Interviews zu lesen. Mir fiel auf, dass es noch etwas anderes ist, was die „Elite“ der Presse erzählt – und was die Wissenschaftler/innen erfahren durften.  Ich erfuhr, dass es auch bei diesen Menschen Angst gab. Aber, dass es Netze gab. Netze aus echten Freundschaften,  die sie lange und kunstvoll geknüpft hatten. Und die sie immer wieder auffingen, wenn denn mal der grosse Sturm aufkam.

Diese Menschen wurden nicht weniger gebeutelt vom Leben als alle anderen Menschen auch. Aber sie hatten das Netz, das sie auffing. Sie hatten viel Zeit, Liebe und Wertschätzung in dieses Netz investiert. Nicht berechnend, nicht strategisch – obwohl vielleicht auch – aber vor allem, weil es dieser Elite ein echtes Anliegen war, das Gute im Menschen zu sehen und zu kultivieren, bauten sie immer wieder diese Netze.

Ganz expliziert erzählten diese Menschen an der Spitze der Gesellschaft, dass sie von dem Gedankengut Goethes beeinflusst waren. Und dieser Spruch auch ihr Leben durchwirkt: „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut“.

Kann man das auf die einfache Formel bringen: Wer gut (zu sich) und den anderen ist – wird vom Leben belohnt?  Bei den „Eliten“, die hier befragt wurden, zeigte sich hier ein eindeutiger Trend ab.

Jedoch gab es neben  „Netzen“ (ECHTE FREUNDE!)  und  Wertschätzung  weitere Ursachen.

Vor allem hatte es etwas damit zu tun, wie man sich selbst sah und sich auch selbst entwickelte. Das jeder Mensch besondere Begabungen hat, ist klar. Das diese gefunden werden müssen – auch.

Es gab da diese Gedanken, die ebenfalls Goethe zugeschrieben werden: „Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden. Was wir können und möchten, stellt sich unserer Einbildungskraft außer uns und in der Zukunft dar; wir fühlen eine Sehnsucht nach dem, was wir schon im Stillen besitzen. So verwandelt ein leidenschaftliches Vorausgreifen das wahrhaft Mögliche in ein erträumtes Wirkliches.“

Dass es nicht nur darum geht, die Zukunft „zu ersträumen“, sondern dass diese Zukunft mit Arbeit, Disziplin und Konzentration verbunden ist, war allen Beteiligten bewusst. Und das haben alle Beteiligte auch bedingungslos für sich akzeptiert.

Noch etwas fiel mir auf. Diese Menschen hatten alle – mehr oder weniger – eine Affinität zu Mark Aurel. Oder einem der anderen Philosophen der Stoa. Nicht umsonst gilt die Stoa als der Wegweiser der Elite im angelsächsischen Raum.  Nicht umsonst führt gerade diese Philosophie zum Glück. Gedanken von Mark Aurel wie "Glücklich sein heißt einen guten Charakter haben“. (Selbstbetrachtungen VII) lassen dies erahnen.

Wenn Menschen nicht erfolgreich sind, hat es oft damit zu tun, dass sie Ängste haben. Ängste vor einer ungewissen Zukunft.  Ängste vor anderen Menschen. 

Aber: Ängste haben alle Menschen.
Es geht deshalb um den richtigen Umgang mit der Angst. Welche Angst ist gut und brauchbar – welche steht uns im Wege auf dem Weg zu uns selbst?

Was vielen Menschen weniger bekannt ist: Ängste kann man inzwischen auch ohne Therapie und Coaching überwinden. Wer seine Konzentration auf eine angstfreie Zukunft einstellt, wird seine Augen und Ohren weit offen haben – und so erkennen, was gerade für ihn hilfreich ist.

Wer sich von der Angst befreien kann – wird frei sein, sein Ziel und seinen Weg zu erkennen. Es geht vielleicht nicht von heute auf morgen. Aber es geht.

Ich habe immer wieder erlebt, dass Menschen die sich selbst schon aufgegeben haben, zu ihrem wahren Leben gefunden haben. Menschen, die sehr krank waren. Menschen, die aus einem traurigen Elternhaus kamen. Menschen, die nicht gefördert, sondern missbraucht wurden. Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens geboren und aufgewachsen sind.

Ich habe erlebt, dass jeder die Sonnenseite des Lebens finden kann. Ich bin sicher, dass jeder Mensch Wert ist, diese Sonne zu finden. Folge Deiner Intuition – ist der erste Schritt.

Lilli Cremer-Altgeld





Sonntag, 4. August 2013

"Begegnen wir der Zeit, wie sie uns sucht."



Foto: Saskia-Marjanna Schulz 
"Begegnen wir der Zeit, wie sie uns sucht."
William Shakespeare, Cymbeline


Liebe Menschen,

an den freien Tagen können wir uns finden. Wenn die Zeit „unsere Zeit“ ist. Wenn Eindrücke an uns vorüber ziehen, wenn wir uns beeindrucken lassen und wenn wir beeindrucken. Unsere Zeit lässt uns zu uns kommen – und wir sind wieder ICH. Gefühle können fliessen. Gedanken. Talente. Träume. Schöpferkraft geht ihren Weg.

Mögen Sie Ihre Zeit finden,
herzlichst
Lilli Cremer-Altgeld










Donnerstag, 27. Oktober 2011

Der Adler, der nicht fliegen wollte


Zeichnung und Foto: Ulla Witry

„Völker Afrikas! Wir sind nach dem Ebenbild Gottes geschaffen, aber Menschen haben uns beigebracht, wie Hühner zu denken und noch denken wir, wir seien wirklich Hühner. Aber wir sind Adler. Darum breitet Eure Schwingen aus und fliegt! Und seid niemals zufrieden mit den hingeworfenen Körnern." James Aggrey



James Aggrey wurde am 18. Oktober 1875 in Anamabu/Goldküste, dem heutigen Ghana/West-Afrika, geboren. Er ging in die USA und studierte am Livingstone College: Chemie, Physik, Logik, Wirtschaft und Politik. 1912 erhielt er den Doktortitel in Theologie, 1914 folgte der Doktortitel in Osteopathie. Danach arbeitete er für eine Gemeinde in North Carolina. Später zog es ihn wieder an die Universität – er studierte Soziologie, Psychologie und die Japanische Sprache. Durch Forschungsreisen, die er in Afrika unternahm, wurde er auch führenden Persönlichkeiten der Politik bekannt und soll sie nachhaltig beeinflusst haben – so z.B. Kwame Nkrumah, der zum ersten Präsidenten des unabhängigen Staates Ghana wurde. James Aggrey starb am 30. Juli 1927 in einem Krankenhaus in Harlem, New York City/USA.

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Selbstmotivation

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Photo: Saskia-Marjanna Schulz