Translate

Montag, 3. April 2017

Interview mit Coach Stephanie Merges-Wimmer: Dea ex Machina oder: auf der Suche nach der verlorenen Harmonie



Coach Stephanie Merges-Wimmer

Glauben wir dem Journalisten Stephan Lamby, so leben wir aktuell in einer „nervösen Republik“. So jedenfalls heisst der Titel dieser ARD-Dokumentation: „Die Nervöse Republik“. Lamby filmte Politiker*innen und Journalist*innen ein Jahr lang aus der Nähe. Kürzlich zu sehen auf phoenix bei der Diskussion (Moderation Anne Will) zu diesem Thema. Dabei bemerkte Stephan Lamby, dass er die begleiteten Menschen aus Politik und Medien auch persönlich in dieser Zeit als „nervös“ (unter Strom) erlebt hätte. Kein Wunder, wenn wir uns die Krisen dieser Zeit vor Augen führen.

Kein Wunder, dass auch andere Menschen – wir in Deutschland – dadurch betroffen sind. Das zeigt eine Studie, die in diesen Tagen der Öffentlichkeit präsentiert wird. In der Pressemeldung[1] lesen wir: „ Müdes Deutschland: Schlafstörungen steigen deutlich an. DAK-Gesundheitsreport 2017: 80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht“.

So überraschend ist auch diese Meldung nicht. Nahezu jeder Mensch hat in letzter Zeit einen Wandel erlebt, der vor kurzem noch unvorstellbar gewesen wäre – egal, ob wir in die USA schauen, nach Südamerika oder in die Türkei. Aber auch direkt vor unsere Haustür. Als Kölnerin, die am Kölner Hauptbahnhof genau gegenüber der Domplatte einmal gearbeitet hat, sind die „Silvester“-Erlebnisse für mich sicher eine besondere Zäsur. Jedoch: ähnliches werden Menschen in München, Berlin oder Dresden auch sagen können.

„Nervöse Republik“?

Wir erleben tiefgreifende Veränderungen und damit Herausforderungen für die wir von heute auf morgen keine Lösungen haben. Aber Lösungen brauchen werden.

Wenn es früher Herausforderungen gab – sei es durch Krankheiten, soziale Missstände und/oder Kriege – gab es immer auch Wissenschaftler*innen, Entdecker*innen, Pionier*innen – denken wir an Koch, Röntgen, Curie – die uns Lösungen schenkten.

Auch heute gibt es Lösungen. Lösungen, die oftmals noch im Verborgenen liegen – und die es zu finden gilt. Damit wir die Handicaps besser managen und uns selbst wieder in eine gute Harmonie bringen können.

Mit einer dieser „Lösungen“ arbeitet bereits Stephanie Merges-Wimmer[2], Heilpraktikerin, Therapeutin, Trainerin, Coach und Spirituelle Heilerin. Die „Lösung“: Dies ist das professionelle Arbeiten mit dem
„TimeWaver“[3], eine  computergestützte Technologie, die quantenphysikalische Phänomene nutzt, um Lösungen zu bieten.

Ich lernte Stephanie Merges-Wimmer kennen als „Geheimtipp“ der Kölner Wirtschaftsjunioren, dessen Mitglied ich war. Schon bald konnte ich erkennen, wie segensreich ihre Arbeit ist. Dann kam ein Highlight, das ich nie vergessen werde: mein Vater lag im Krankenhaus – in Lebensgefahr. Die Ärzte hatten ihn bereits aufgegeben, als Stephanie Merges-Wimmer ihn über Nacht gerettet hat. Eine Erinnerung, die sich tief in mein Bewusstsein eingegraben hat. Immer, wenn ich als Coach mit Menschen zu tun hatte, die mit grössten medizinischen Herausforderungen kämpften, empfahl ich den medizinischen Beistand von Frau Merges-Wimmer.

Nun gibt es eine Ergänzung zu ihrer Arbeit: die computergestützte Technologie, den TimeWaver, den ich im Selbstversuch erlebe. Bereits nach Tagen habe ich erstaunliche Erkenntnisse gemacht: Ich bekam von diesem TimeWaver, den Stephanie Merges-Wimmer liebevoll Socrates nennt, eine erste schriftliche Auswertung. Ich war verblüfft, dass Socrates ein Phänomen entdeckt hat – und bearbeitet – das ich seit Kindertagen mit mir rumtrage: Ich habe irgendwas mit den Ohren. Was – das konnten die Ärzte bisher nicht entdecken – es war nur klar: Irgendetwas ist da nicht in Ordnung. Mit einem Attest durfte ich in der Schule deshalb immer in der ersten Reihe sitzen. Dabei ist das Hören gar nicht das Problem, wie ich später feststellte, als ich meine Ausbildung zur Hörfunkmoderatorin machte: Mein Gehör funktioniert ausgezeichnet. Es muss etwas anderes sein. Noch unentdeckt. 

Aber Socrates findet es und bringt es in Ordnung. Obwohl ich nun schon eine Ahnung habe, wie der TimeWaver funktioniert, bin ich doch überrascht wie er dieses „Geheimnis“ gefunden hat – über das ich seit meinen Kindertagen nie mit einem Menschen besprochen habe. Und von dem auch Stephanie Merges-Wimmer nichts weiss. Egal. Der TimeWaver hat es gefunden. Manchmal spüre ich ein Gefühl an den Ohren: neu und angenehm.

Aber es ist nicht nur das „Unentdeckte“ am Ohr. Es sind noch andere Überraschungen, die mir bereits nach rund vier Wochen aufgefallen sind: Ich bin wieder in Kontakt mit einst lieb gewonnenen Menschen, die ich aus den Augen verloren hatte. Und ich erinnere mich wieder an längst verschüttet geglaubtes Wissen und an wenig beachtete Begabungen. Das ist sehr angenehm. Am stärksten empfinde ich jedoch eine grössere Klarheit, mehr Harmonie im Alltag und schnellere Entscheidungsfreudigkeit, die mein Leben leichter und selbstverständlicher machen.

Ich arbeite seit 1989 täglich im Bereich Persönlichkeitsentwicklung an mir selbst – so schnell wie seit den wenigen Wochen mit dem TimeWaver habe ich mich noch nie entwickeln gesehen.

Dies ist für mich Anlass, mal bei Stephanie Merges-Wimmer nachzufragen: Wie läuft aus Sicht der Heilpraktikerin und Therapeutin die Arbeit mit dem TimeWaver?


Lilli Cremer-Altgeld: Was hat Sie motiviert, den TimeWaver in das Portfolio Ihrer Praxis-Arbeit einzubeziehen? Welche Chancen und Möglichkeiten haben Sie bei dem TW gesehen – und welche sehen Sie heute?

Stephanie Merges-Wimmer: Mich faszinierte die Möglichkeit der quantengestützten Technologie, an Informationen heran zu kommen, an die ich vielleicht nicht gedacht hatte oder deren Zusammenhänge mir nicht klar waren. Durch meine spirituelle Arbeit erreiche ich ja bereits diesen Raum der Möglichkeiten, doch mein Bewusstsein hat seine natürlichen Grenzen. Da hilft mir der TimeWaver schon enorm und entlastet mich auch.

Natürlich habe ich mit dem medizinischen Programm des TimeWaver (TimeWaver Med) zuerst an mir selbst arbeiten lassen. Das umfangreiche Programm dann näher kennenzulernen, war eine aufregende und inspirierende Zeit. Socrates nenne ich dieses Gerät, denn es ist meinem Bewusstsein sehr nahe.

Socrates verhilft mir schnell zu Informationen, die ich im Anschluss weiter überprüfen kann oder zusammen mit meinem Klienten ausarbeiten kann. Ganz gleich, ob auf körperlicher, seelischer, mentaler, karmisch-systemischer, spiritueller oder mikrobieller Ebene. Das spart enorm Zeit, denn wir können schneller zum Kern einer Sache vordringen.  

Lilli Cremer-Altgeld: An welche Gruppe von Patient*innen und Klient*innen denken Sie dabei vor allem?

Stephanie Merges-Wimmer: An Menschen mit körperlichen und psychosomatischen Beschwerden genauso wie an Menschen, die eine Neuorientierung im Leben suchen.

Lilli Cremer-Altgeld: Wenn Sie den TimeWaver im Coaching in Ihre Arbeit einbeziehen – welches sind hier die bevorzugten Themen, Herausforderungen und Handicaps, bei denen der TW zum Einsatz kommt?

Stephanie Merges-Wimmer: Es lässt sich schnell herausfiltern, wo die Stärken oder Schwächen liegen. Verdrängte oder vergessene Erlebnisse oder auch systemische Lebenskonzepte und die daraus resultierenden Haltungen bzw. Glaubensmuster werden für den Klienten sichtbar aufgezeigt. Daran können wir dann gezielt arbeiten. Jeder hat schließlich einen blinden Fleck und der kann manchmal recht umfangreiche Ausmaße annehmen.

Ob im Privatleben oder beruflich, wir haben immer die Möglichkeit uns zu verbessern. Da sind so ein paar sanfte und doch direkte Aussagen schon mal hilfreich, zumal sofort unterstützende Energien zur Verfügung gestellt werden. Das können homöopathische Mittel, Essenzen, Autosuggestionen, Yantras, eine Engelenergie oder eine Bachblüte etc. sein. Diese fließen dann in das Feld des Klienten ein und unterstützen den Prozess.

Lilli Cremer-Altgeld: Welche Wahrnehmungen haben Sie hier gemacht? Können Sie mir Ihre Erfahrungen aus der Praxis aufzeigen, in denen der TimeWaver Ihre Arbeit unterstützt hat? Wie haben die Erfolge ausgesehen? Wie lange hat es gedauert, bis die Veränderungen sichtbar wurden?

Stephanie Merges-Wimmer: Das hängt mit der Person selbst zusammen. Manche bemerken die Veränderung sehr schnell und ich kann die zuströmenden Energien reduzieren, z.B. nachts oder sie werden als Impuls nur einen Monat benötig. Andere wiederum haben in sich ein starkes Boykott-Programm, das größere Erfolge im Leben ständig verhindert. Das dauert dann natürlich länger und der Coaching Bedarf ist höher.

Insgesamt fühlen sich die Menschen jedoch leichter, als wäre eine Last von ihnen genommen. Impulse aus dem inneren Raum dringen dann leichter durch und werden aufgegriffen. Der Prozess ist subtil, ähnlich wie bei der Homöopathie. Doch insgesamt erscheinen die sich präsentierenden Umstände leichter und variabler zu bewältigen zu sein.  

Lilli Cremer-Altgeld: Was waren die erstaunlichsten Erfahrungen, die Sie mit dem TimeWaver erlebt haben?

Stephanie Merges-Wimmer: Als meine Katze Minou durch eine Vergiftung krank wurde und dann verschwand, suchte ich sie auch über Socrates und wollte wissen, was mit ihr ist. Er gab mir als Antwort, ich solle in einer anderen Dimension suchen. Da wusste ich, dass sie sich verabschiedet hatte.
Zu einem Business-Klienten sagte Socrates, er solle sein Angebot erweitern (was dieser abwehrte). Sein wichtigster Kunde wies kurze Zeit später auf einen Bedarf hin. Daraufhin entwickelte er ein neues technisches System, das jetzt sehr erfolgreich auf dem Markt eingesetzt wird.

Bei einem Mann mit jahrzehntelangen psychischen Problemen stellte er als erstes eine genetisch bedingte Stoffwechselstörung fest und begann zu behandeln. Der Allgemeinzustand verbesserte sich recht schnell und ich konnte erfolgreich zusätzliche Behandlungen vornehmen, die vorher nicht möglich waren.

Eine Frau mit jahrzehntelangen Angststörungen begann plötzlich erfolgreich ein Hoffest mit vielen Aktivitäten und Ausstellern zu organisieren, was 3 Monate vorher undenkbar gewesen wäre.

Es gibt viele Beispiele in unterschiedlichen Bereichen, die ich hier aufzählen könnte.

Lilli Cremer-Altgeld: Wie gehen Ihre Coachees mit den besonderen Erfolgen um? Gewiss, sie freuen sich erst einmal – aber können sie dann auch die Erfolge gut annehmen und in ihr Leben integrieren?

Stephanie Merges-Wimmer: Das ist eine gute Frage, denn es ist ja „nicht die Dunkelheit, die wir fürchten, sondern das Licht!“ Deshalb ist das begleitende Coaching so wichtig. Vor allem das Mental-Coaching hilft hier, die eigenen Boykott-Programme zu erkennen.

Da unsere Verhaltensmuster ja durch sich wiederholende Prägungen entstanden sind, können sie auch kaum durch eine einmalige Erkenntnis behoben werden. Das ist ein Umlernen unserer Sicht auf die Welt. Durch die Kombination der Unterstützungen über das Energiefeld und des Erkennens mittels Coaching gelingt es leichter, erfolgreiche Schritte zu gehen.

Lilli Cremer-Altgeld: Welche Nebenwirkungen haben Sie beobachten können?

Stephanie Merges-Wimmer: Je nach Sensibilität der Person bemerken sie die Besendung. Manche spüren gar nichts und andere können z.B. schlechter schlafen. Das kommt daher, dass die angesprochenen, unbewussten Prozesse langsam an die Oberfläche dringen.  

Lilli Cremer-Altgeld: Gibt es Risikogruppen für die der TW nicht geeignet ist – wie etwa schwangere Frauen?

Stephanie Merges-Wimmer: Die Frequenzen sind immer auf Stärkung, Lösung oder Reinigung und Schutz ausgerichtet. Ist eine Frau schwanger, kann es sein, dass das universelles Informationsfeld das schneller bemerkt als sie. Dieser Umstand wird dann in den Prozess mit einbezogen.

Reagiert eine Person sehr empfindlich oder ist gar sensitiv, empfiehlt sich eben wieder ein stützendes Coaching oder ich behandle erst einmal nur mit meinen spirituellen Fähigkeiten.

Nicht jeder will wirklich wissen was los ist und es hat einen Grund, warum Erkenntnisse verdrängt werden. Auch das gilt es zu respektieren. Doch letztlich kommen die Menschen zu mir, weil sie sich Hilfe erhoffen. Und deshalb wird sich auch ein Weg finden, etwas genauer hin zu schauen. Unterstützung erhalten wir dann wieder vom TimeWaver. Durch die zuströmenden, stützenden Energien über das Informationsfeld kann dann letztlich gut mit diesen Situationen umgegangen werden.

Lilli Cremer-Altgeld: Wir haben bis jetzt über die Einsatzmöglichkeiten des TW im Bereich des Coachings gesprochen – wie sieht das im medizinischen Bereich aus? Welche Erfahrungen haben Sie hier vor allem gemacht? An welche Krankheiten denken Sie hier?

Stephanie Merges-Wimmer: Der TimeWaver Med hat ein enormes Spektrum an Möglichkeiten, die ich individuell erweitern kann. Auch ist er als medizinisches Gerät eingestuft.

Stelle ich mit den Diagnosemöglichkeiten vermehrt eine ernstere Erkrankung fest, lasse ich es durch die spezifischen medizinischen Institutionen abklären. Das dient der Sicherheit des Klienten und meiner. Oft wurden dadurch negative Prozesse erkannt und wir konnten früh genug reagieren. 

Die Diagnosen des TimeWaver sind sehr fein und daher lassen sich vor allem auch Erkrankungen im Anfangsstadium erkennen und rechtzeitig behandeln. Es ist hierbei gleich, um welche Erkrankung es sich handelt.  

Lilli Cremer-Altgeld: Sie selbst haben einen Collie? Können Sie sich vorstellen, auch Tiere mit dem TW zu behandeln?

Stephanie Merges-Wimmer: Tiere reagieren auf alle energetischen Prozesse sehr gut. Hierzu gehört auch Bioresonanz oder geistiges Heilen. Unser Rocky ist nun schon 15 Jahre alt und er reagiert positiv auf die Behandlungen, wie die Katzen auch. Ich habe aber auch schon Pferden helfen können.

Lilli Cremer-Altgeld: Wenn Sie an die Zukunft denken: Wie stellen Sie sich die Weiterentwicklung mit dem TW vor? Wo sehen Sie noch Handlungsbedarf?

Stephanie Merges-Wimmer: Es wird ständig an der Verbesserung und Erweiterung des Systems gearbeitet. So gibt es z.B. ein vollständiges Business Programm, das von erfolgreichen Managern mit entwickelt wurde. Die Labor-Analysen empfinde ich als sehr hilfreich und effektiv. Dann gibt es ein sehr weit entwickeltes GenoWave Programm, mit dem Systemaufstellungen gemacht werden können.

Wenn wir als Anwender irgendwelche Schwächen feststellen, werden sie durch die Entwickler überprüft und verbessert. Auch können wir uns ständig durch Webinare auf den neuesten Erkenntnistand bringen. Die Entwickler überraschen immer wieder mit interessanten Impulsen.

Die Ethik ist insgesamt sehr hoch und die universellen Gesetze werden in jeder Beziehung berücksichtigt. Das sollte auch von den Anwendern beachtet werden. Sie sind die ersten, die am Gerät sitzen.

Lilli Cremer-Altgeld: Ich möchte einen Gedanken vom Beginn aufgreifen: „80 Prozent der Erwerbstätigen (in Deutschland) schlafen schlecht.“ Was ist hier Ihre Erfahrung: Schlafen die Menschen gut, die mit dem TW behandelt werden?

Stephanie Merges-Wimmer: Es gibt immer eine Ursache für Schlafstörungen; die sollte behandelt werden. Wenn meine Klienten durch die Besendung Schlafstörungen bekommen, schalte ich die Besendung nachts aus.

Herzlichen Dank für das Interview.


Das Interview führte Lilli Cremer-Altgeld. Sie ist Journalistin, Marktforscherin und Coach für hochbegabte Erwachsene lillicremeraltgeld@t-online.de   




[3] Siehe dazu:
Die Erkenntnisse der Quantenphysik und Tiefenpsychologie liefern das Grundmodell für die TimeWaver-Systeme, wie Bewusstsein mit Materie interagieren kann. Laut dem deutschen Physiker Burkhard Heim stellt das Informationsfeld das Bindeglied dar.
TimeWaver ist seit seiner Gründung 2007 permanent in der Entwicklung neuer Systeme, neuer Konzepte und bei der Forschung und Entwicklung im Bereich Informationsfeld-Wissenschaft tätig.
TimeWaver - Deine Verbindung zum Informationsfeld https://timewaver.com/de/


Liebe Leserinnen und liebe Leser. Bereits vor der Veröffentlichung dieses Interviews gab es grosses Interesse an dem TimeWaver, so dass ich Stephanie Merges-Wimmer um weitere Interviews bitten werde. Gerne nehme ich anonym auch Ihre Anregungen und Fragen auf. Schreiben Sie an
Stephanie Merges-Wimmer stephanie.merges@web.de
Lilli Cremer-Altgeld lillicremeraltgeld@t-online.de

Follow by Email

Selbstmotivation

Selbstmotivation
Photo: Saskia-Marjanna Schulz