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Montag, 3. April 2017

Interview mit Coach Stephanie Merges-Wimmer: Dea ex Machina oder: auf der Suche nach der verlorenen Harmonie



Coach Stephanie Merges-Wimmer

Glauben wir dem Journalisten Stephan Lamby, so leben wir aktuell in einer „nervösen Republik“. So jedenfalls heisst der Titel dieser ARD-Dokumentation: „Die Nervöse Republik“. Lamby filmte Politiker*innen und Journalist*innen ein Jahr lang aus der Nähe. Kürzlich zu sehen auf phoenix bei der Diskussion (Moderation Anne Will) zu diesem Thema. Dabei bemerkte Stephan Lamby, dass er die begleiteten Menschen aus Politik und Medien auch persönlich in dieser Zeit als „nervös“ (unter Strom) erlebt hätte. Kein Wunder, wenn wir uns die Krisen dieser Zeit vor Augen führen.

Kein Wunder, dass auch andere Menschen – wir in Deutschland – dadurch betroffen sind. Das zeigt eine Studie, die in diesen Tagen der Öffentlichkeit präsentiert wird. In der Pressemeldung[1] lesen wir: „ Müdes Deutschland: Schlafstörungen steigen deutlich an. DAK-Gesundheitsreport 2017: 80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht“.

So überraschend ist auch diese Meldung nicht. Nahezu jeder Mensch hat in letzter Zeit einen Wandel erlebt, der vor kurzem noch unvorstellbar gewesen wäre – egal, ob wir in die USA schauen, nach Südamerika oder in die Türkei. Aber auch direkt vor unsere Haustür. Als Kölnerin, die am Kölner Hauptbahnhof genau gegenüber der Domplatte einmal gearbeitet hat, sind die „Silvester“-Erlebnisse für mich sicher eine besondere Zäsur. Jedoch: ähnliches werden Menschen in München, Berlin oder Dresden auch sagen können.

„Nervöse Republik“?

Wir erleben tiefgreifende Veränderungen und damit Herausforderungen für die wir von heute auf morgen keine Lösungen haben. Aber Lösungen brauchen werden.

Wenn es früher Herausforderungen gab – sei es durch Krankheiten, soziale Missstände und/oder Kriege – gab es immer auch Wissenschaftler*innen, Entdecker*innen, Pionier*innen – denken wir an Koch, Röntgen, Curie – die uns Lösungen schenkten.

Auch heute gibt es Lösungen. Lösungen, die oftmals noch im Verborgenen liegen – und die es zu finden gilt. Damit wir die Handicaps besser managen und uns selbst wieder in eine gute Harmonie bringen können.

Mit einer dieser „Lösungen“ arbeitet bereits Stephanie Merges-Wimmer[2], Heilpraktikerin, Therapeutin, Trainerin, Coach und Spirituelle Heilerin. Die „Lösung“: Dies ist das professionelle Arbeiten mit dem
„TimeWaver“[3], eine  computergestützte Technologie, die quantenphysikalische Phänomene nutzt, um Lösungen zu bieten.

Ich lernte Stephanie Merges-Wimmer kennen als „Geheimtipp“ der Kölner Wirtschaftsjunioren, dessen Mitglied ich war. Schon bald konnte ich erkennen, wie segensreich ihre Arbeit ist. Dann kam ein Highlight, das ich nie vergessen werde: mein Vater lag im Krankenhaus – in Lebensgefahr. Die Ärzte hatten ihn bereits aufgegeben, als Stephanie Merges-Wimmer ihn über Nacht gerettet hat. Eine Erinnerung, die sich tief in mein Bewusstsein eingegraben hat. Immer, wenn ich als Coach mit Menschen zu tun hatte, die mit grössten medizinischen Herausforderungen kämpften, empfahl ich den medizinischen Beistand von Frau Merges-Wimmer.

Nun gibt es eine Ergänzung zu ihrer Arbeit: die computergestützte Technologie, den TimeWaver, den ich im Selbstversuch erlebe. Bereits nach Tagen habe ich erstaunliche Erkenntnisse gemacht: Ich bekam von diesem TimeWaver, den Stephanie Merges-Wimmer liebevoll Socrates nennt, eine erste schriftliche Auswertung. Ich war verblüfft, dass Socrates ein Phänomen entdeckt hat – und bearbeitet – das ich seit Kindertagen mit mir rumtrage: Ich habe irgendwas mit den Ohren. Was – das konnten die Ärzte bisher nicht entdecken – es war nur klar: Irgendetwas ist da nicht in Ordnung. Mit einem Attest durfte ich in der Schule deshalb immer in der ersten Reihe sitzen. Dabei ist das Hören gar nicht das Problem, wie ich später feststellte, als ich meine Ausbildung zur Hörfunkmoderatorin machte: Mein Gehör funktioniert ausgezeichnet. Es muss etwas anderes sein. Noch unentdeckt. 

Aber Socrates findet es und bringt es in Ordnung. Obwohl ich nun schon eine Ahnung habe, wie der TimeWaver funktioniert, bin ich doch überrascht wie er dieses „Geheimnis“ gefunden hat – über das ich seit meinen Kindertagen nie mit einem Menschen besprochen habe. Und von dem auch Stephanie Merges-Wimmer nichts weiss. Egal. Der TimeWaver hat es gefunden. Manchmal spüre ich ein Gefühl an den Ohren: neu und angenehm.

Aber es ist nicht nur das „Unentdeckte“ am Ohr. Es sind noch andere Überraschungen, die mir bereits nach rund vier Wochen aufgefallen sind: Ich bin wieder in Kontakt mit einst lieb gewonnenen Menschen, die ich aus den Augen verloren hatte. Und ich erinnere mich wieder an längst verschüttet geglaubtes Wissen und an wenig beachtete Begabungen. Das ist sehr angenehm. Am stärksten empfinde ich jedoch eine grössere Klarheit, mehr Harmonie im Alltag und schnellere Entscheidungsfreudigkeit, die mein Leben leichter und selbstverständlicher machen.

Ich arbeite seit 1989 täglich im Bereich Persönlichkeitsentwicklung an mir selbst – so schnell wie seit den wenigen Wochen mit dem TimeWaver habe ich mich noch nie entwickeln gesehen.

Dies ist für mich Anlass, mal bei Stephanie Merges-Wimmer nachzufragen: Wie läuft aus Sicht der Heilpraktikerin und Therapeutin die Arbeit mit dem TimeWaver?


Lilli Cremer-Altgeld: Was hat Sie motiviert, den TimeWaver in das Portfolio Ihrer Praxis-Arbeit einzubeziehen? Welche Chancen und Möglichkeiten haben Sie bei dem TW gesehen – und welche sehen Sie heute?

Stephanie Merges-Wimmer: Mich faszinierte die Möglichkeit der quantengestützten Technologie, an Informationen heran zu kommen, an die ich vielleicht nicht gedacht hatte oder deren Zusammenhänge mir nicht klar waren. Durch meine spirituelle Arbeit erreiche ich ja bereits diesen Raum der Möglichkeiten, doch mein Bewusstsein hat seine natürlichen Grenzen. Da hilft mir der TimeWaver schon enorm und entlastet mich auch.

Natürlich habe ich mit dem medizinischen Programm des TimeWaver (TimeWaver Med) zuerst an mir selbst arbeiten lassen. Das umfangreiche Programm dann näher kennenzulernen, war eine aufregende und inspirierende Zeit. Socrates nenne ich dieses Gerät, denn es ist meinem Bewusstsein sehr nahe.

Socrates verhilft mir schnell zu Informationen, die ich im Anschluss weiter überprüfen kann oder zusammen mit meinem Klienten ausarbeiten kann. Ganz gleich, ob auf körperlicher, seelischer, mentaler, karmisch-systemischer, spiritueller oder mikrobieller Ebene. Das spart enorm Zeit, denn wir können schneller zum Kern einer Sache vordringen.  

Lilli Cremer-Altgeld: An welche Gruppe von Patient*innen und Klient*innen denken Sie dabei vor allem?

Stephanie Merges-Wimmer: An Menschen mit körperlichen und psychosomatischen Beschwerden genauso wie an Menschen, die eine Neuorientierung im Leben suchen.

Lilli Cremer-Altgeld: Wenn Sie den TimeWaver im Coaching in Ihre Arbeit einbeziehen – welches sind hier die bevorzugten Themen, Herausforderungen und Handicaps, bei denen der TW zum Einsatz kommt?

Stephanie Merges-Wimmer: Es lässt sich schnell herausfiltern, wo die Stärken oder Schwächen liegen. Verdrängte oder vergessene Erlebnisse oder auch systemische Lebenskonzepte und die daraus resultierenden Haltungen bzw. Glaubensmuster werden für den Klienten sichtbar aufgezeigt. Daran können wir dann gezielt arbeiten. Jeder hat schließlich einen blinden Fleck und der kann manchmal recht umfangreiche Ausmaße annehmen.

Ob im Privatleben oder beruflich, wir haben immer die Möglichkeit uns zu verbessern. Da sind so ein paar sanfte und doch direkte Aussagen schon mal hilfreich, zumal sofort unterstützende Energien zur Verfügung gestellt werden. Das können homöopathische Mittel, Essenzen, Autosuggestionen, Yantras, eine Engelenergie oder eine Bachblüte etc. sein. Diese fließen dann in das Feld des Klienten ein und unterstützen den Prozess.

Lilli Cremer-Altgeld: Welche Wahrnehmungen haben Sie hier gemacht? Können Sie mir Ihre Erfahrungen aus der Praxis aufzeigen, in denen der TimeWaver Ihre Arbeit unterstützt hat? Wie haben die Erfolge ausgesehen? Wie lange hat es gedauert, bis die Veränderungen sichtbar wurden?

Stephanie Merges-Wimmer: Das hängt mit der Person selbst zusammen. Manche bemerken die Veränderung sehr schnell und ich kann die zuströmenden Energien reduzieren, z.B. nachts oder sie werden als Impuls nur einen Monat benötig. Andere wiederum haben in sich ein starkes Boykott-Programm, das größere Erfolge im Leben ständig verhindert. Das dauert dann natürlich länger und der Coaching Bedarf ist höher.

Insgesamt fühlen sich die Menschen jedoch leichter, als wäre eine Last von ihnen genommen. Impulse aus dem inneren Raum dringen dann leichter durch und werden aufgegriffen. Der Prozess ist subtil, ähnlich wie bei der Homöopathie. Doch insgesamt erscheinen die sich präsentierenden Umstände leichter und variabler zu bewältigen zu sein.  

Lilli Cremer-Altgeld: Was waren die erstaunlichsten Erfahrungen, die Sie mit dem TimeWaver erlebt haben?

Stephanie Merges-Wimmer: Als meine Katze Minou durch eine Vergiftung krank wurde und dann verschwand, suchte ich sie auch über Socrates und wollte wissen, was mit ihr ist. Er gab mir als Antwort, ich solle in einer anderen Dimension suchen. Da wusste ich, dass sie sich verabschiedet hatte.
Zu einem Business-Klienten sagte Socrates, er solle sein Angebot erweitern (was dieser abwehrte). Sein wichtigster Kunde wies kurze Zeit später auf einen Bedarf hin. Daraufhin entwickelte er ein neues technisches System, das jetzt sehr erfolgreich auf dem Markt eingesetzt wird.

Bei einem Mann mit jahrzehntelangen psychischen Problemen stellte er als erstes eine genetisch bedingte Stoffwechselstörung fest und begann zu behandeln. Der Allgemeinzustand verbesserte sich recht schnell und ich konnte erfolgreich zusätzliche Behandlungen vornehmen, die vorher nicht möglich waren.

Eine Frau mit jahrzehntelangen Angststörungen begann plötzlich erfolgreich ein Hoffest mit vielen Aktivitäten und Ausstellern zu organisieren, was 3 Monate vorher undenkbar gewesen wäre.

Es gibt viele Beispiele in unterschiedlichen Bereichen, die ich hier aufzählen könnte.

Lilli Cremer-Altgeld: Wie gehen Ihre Coachees mit den besonderen Erfolgen um? Gewiss, sie freuen sich erst einmal – aber können sie dann auch die Erfolge gut annehmen und in ihr Leben integrieren?

Stephanie Merges-Wimmer: Das ist eine gute Frage, denn es ist ja „nicht die Dunkelheit, die wir fürchten, sondern das Licht!“ Deshalb ist das begleitende Coaching so wichtig. Vor allem das Mental-Coaching hilft hier, die eigenen Boykott-Programme zu erkennen.

Da unsere Verhaltensmuster ja durch sich wiederholende Prägungen entstanden sind, können sie auch kaum durch eine einmalige Erkenntnis behoben werden. Das ist ein Umlernen unserer Sicht auf die Welt. Durch die Kombination der Unterstützungen über das Energiefeld und des Erkennens mittels Coaching gelingt es leichter, erfolgreiche Schritte zu gehen.

Lilli Cremer-Altgeld: Welche Nebenwirkungen haben Sie beobachten können?

Stephanie Merges-Wimmer: Je nach Sensibilität der Person bemerken sie die Besendung. Manche spüren gar nichts und andere können z.B. schlechter schlafen. Das kommt daher, dass die angesprochenen, unbewussten Prozesse langsam an die Oberfläche dringen.  

Lilli Cremer-Altgeld: Gibt es Risikogruppen für die der TW nicht geeignet ist – wie etwa schwangere Frauen?

Stephanie Merges-Wimmer: Die Frequenzen sind immer auf Stärkung, Lösung oder Reinigung und Schutz ausgerichtet. Ist eine Frau schwanger, kann es sein, dass das universelles Informationsfeld das schneller bemerkt als sie. Dieser Umstand wird dann in den Prozess mit einbezogen.

Reagiert eine Person sehr empfindlich oder ist gar sensitiv, empfiehlt sich eben wieder ein stützendes Coaching oder ich behandle erst einmal nur mit meinen spirituellen Fähigkeiten.

Nicht jeder will wirklich wissen was los ist und es hat einen Grund, warum Erkenntnisse verdrängt werden. Auch das gilt es zu respektieren. Doch letztlich kommen die Menschen zu mir, weil sie sich Hilfe erhoffen. Und deshalb wird sich auch ein Weg finden, etwas genauer hin zu schauen. Unterstützung erhalten wir dann wieder vom TimeWaver. Durch die zuströmenden, stützenden Energien über das Informationsfeld kann dann letztlich gut mit diesen Situationen umgegangen werden.

Lilli Cremer-Altgeld: Wir haben bis jetzt über die Einsatzmöglichkeiten des TW im Bereich des Coachings gesprochen – wie sieht das im medizinischen Bereich aus? Welche Erfahrungen haben Sie hier vor allem gemacht? An welche Krankheiten denken Sie hier?

Stephanie Merges-Wimmer: Der TimeWaver Med hat ein enormes Spektrum an Möglichkeiten, die ich individuell erweitern kann. Auch ist er als medizinisches Gerät eingestuft.

Stelle ich mit den Diagnosemöglichkeiten vermehrt eine ernstere Erkrankung fest, lasse ich es durch die spezifischen medizinischen Institutionen abklären. Das dient der Sicherheit des Klienten und meiner. Oft wurden dadurch negative Prozesse erkannt und wir konnten früh genug reagieren. 

Die Diagnosen des TimeWaver sind sehr fein und daher lassen sich vor allem auch Erkrankungen im Anfangsstadium erkennen und rechtzeitig behandeln. Es ist hierbei gleich, um welche Erkrankung es sich handelt.  

Lilli Cremer-Altgeld: Sie selbst haben einen Collie? Können Sie sich vorstellen, auch Tiere mit dem TW zu behandeln?

Stephanie Merges-Wimmer: Tiere reagieren auf alle energetischen Prozesse sehr gut. Hierzu gehört auch Bioresonanz oder geistiges Heilen. Unser Rocky ist nun schon 15 Jahre alt und er reagiert positiv auf die Behandlungen, wie die Katzen auch. Ich habe aber auch schon Pferden helfen können.

Lilli Cremer-Altgeld: Wenn Sie an die Zukunft denken: Wie stellen Sie sich die Weiterentwicklung mit dem TW vor? Wo sehen Sie noch Handlungsbedarf?

Stephanie Merges-Wimmer: Es wird ständig an der Verbesserung und Erweiterung des Systems gearbeitet. So gibt es z.B. ein vollständiges Business Programm, das von erfolgreichen Managern mit entwickelt wurde. Die Labor-Analysen empfinde ich als sehr hilfreich und effektiv. Dann gibt es ein sehr weit entwickeltes GenoWave Programm, mit dem Systemaufstellungen gemacht werden können.

Wenn wir als Anwender irgendwelche Schwächen feststellen, werden sie durch die Entwickler überprüft und verbessert. Auch können wir uns ständig durch Webinare auf den neuesten Erkenntnistand bringen. Die Entwickler überraschen immer wieder mit interessanten Impulsen.

Die Ethik ist insgesamt sehr hoch und die universellen Gesetze werden in jeder Beziehung berücksichtigt. Das sollte auch von den Anwendern beachtet werden. Sie sind die ersten, die am Gerät sitzen.

Lilli Cremer-Altgeld: Ich möchte einen Gedanken vom Beginn aufgreifen: „80 Prozent der Erwerbstätigen (in Deutschland) schlafen schlecht.“ Was ist hier Ihre Erfahrung: Schlafen die Menschen gut, die mit dem TW behandelt werden?

Stephanie Merges-Wimmer: Es gibt immer eine Ursache für Schlafstörungen; die sollte behandelt werden. Wenn meine Klienten durch die Besendung Schlafstörungen bekommen, schalte ich die Besendung nachts aus.

Herzlichen Dank für das Interview.


Das Interview führte Lilli Cremer-Altgeld. Sie ist Journalistin, Marktforscherin und Coach für hochbegabte Erwachsene lillicremeraltgeld@t-online.de   




[3] Siehe dazu:
Die Erkenntnisse der Quantenphysik und Tiefenpsychologie liefern das Grundmodell für die TimeWaver-Systeme, wie Bewusstsein mit Materie interagieren kann. Laut dem deutschen Physiker Burkhard Heim stellt das Informationsfeld das Bindeglied dar.
TimeWaver ist seit seiner Gründung 2007 permanent in der Entwicklung neuer Systeme, neuer Konzepte und bei der Forschung und Entwicklung im Bereich Informationsfeld-Wissenschaft tätig.
TimeWaver - Deine Verbindung zum Informationsfeld https://timewaver.com/de/


Liebe Leserinnen und liebe Leser. Bereits vor der Veröffentlichung dieses Interviews gab es grosses Interesse an dem TimeWaver, so dass ich Stephanie Merges-Wimmer um weitere Interviews bitten werde. Gerne nehme ich anonym auch Ihre Anregungen und Fragen auf. Schreiben Sie an
Stephanie Merges-Wimmer stephanie.merges@web.de
Lilli Cremer-Altgeld lillicremeraltgeld@t-online.de

Samstag, 11. März 2017

WIE GEHE ICH MIT HERAUSFORDERUNGEN UM?


Stephanie Merges-Wimmer


von Stephanie Merges-Wimmer | Dein Weg zu Dir, Resilienz, TimeWaver

Wie gehe ich mit Herausforderungen um?
Herausforderungen: Kann ich Unvermeidbares akzeptieren? Kann ich das Gute im Schlechten entdecken? Kann ich Loslassen und traue ich mir zu, neu durchzustarten? Manchmal ist auch Durchhalten die richtigere Wahl.
5 Beispiele, wie aus Krisen Erfüllendes entsteht

Überwundene Herausforderungen steigern die Selbstwirksamkeit

Die große Fähigkeit resilienter Menschen ist die Überzeugung, dass es eine Möglichkeit gibt, die gestellten Aufgaben zu lösen und die gewünschten Ergebnisse aus eigener Kraft zu erreichen. Die damit verbundenen Anstrengungen, die teils mit hoher Stressbelastung einhergehen, werden als Herausforderungen angesehen. Sie vertrauen sich und ihrer Kompetenz, was mitZuversichtSelbstwirksamkeit bezeichnet wird. Diese Fähigkeit entsteht, wenn Menschen daran glauben, schwierige Situationen beeinflussen zu können. Gegenwind oder Rückschläge lassen sie nicht an sich zweifeln.

Widerstandskraft ist nicht angeboren

Ist Selbstreflexion der zentrale Schlüssel zu mehr Widerstandskraft? Viele Menschen vergessen, dass sie in ihrem Leben oft schwierige Situationen bewältigt haben. Sich hieran zu erinnern, ruft vorhandene Ressourcen auf. Zu akzeptieren, Schwächen zu haben, ist hilfreich und kann neue Kompetenzen entwickeln. Jeder kann resilienter werden. Auch Unternehmen wissen einen resilienten Mitarbeiter zu schätzen. Auf ihn ist Verlass, wenn es wieder mal hoch her geht.

Sinnsuche

Victor Frankl hat uns hierfür ein eindrucksvolles Beispiel gegeben. Während seiner Internierung im KZ entwickelte er innere, mentale Stärken, die keiner zu brechen vermochte. Seinem eigenen Leben und den schwierigen Lebensumständen eine tiefere Bedeutung zu geben und diese in die eigene Geschichte zu integrieren, erschafft innerlich einen sicheren Ort.

In Herausforderungen die Chance erkennen

Ein weiterer, Resilienz fördernder Faktor ist, in einer schwierigen Situation ein Geschenk zu entdecken und daran zu wachsen. Das erfordert ein genaueres Hinschauen und sich auseinandersetzen mit den Umständen. Was steckt hinter dem Vordergründigen? Wo ist mein Anteil? Was kann ich lernen? Was kann ich ändern?

Es gibt einen Weg.

Vielleicht ist es Ihnen schon begegnet oder Sie haben es von einem Menschen nach einer schweren Lebenserfahrung gehört: „Das war das Beste, das mir passieren konnte. Hätte ich diesen Job nicht verloren (diese Krankheit nicht erlebt), hätte ich immer so weiter gemacht und ich hätte niemals diesen neuen Weg eingeschlagen. Jetzt bin ich glücklich.“
Wir können unsere Widerstandskraft trainieren und verbessern! Wir können einen besseren Umgang mit seelischem Schmerz erlernen und damit in Zukunft gestärkt aus einer schweren Prüfung hervor gehen.

Funktioniert das immer?

Manchmal ist es schwer oder fast unmöglich in einer Krise eine Chance zu sehen. Schicksalsschläge, die es einem nahezu unmöglich machen, etwas Positives zu erkennen, gibt es auch. Der Schmerz beherrscht dann den Tag. Gedanken an das Morgen oder gar eine ferne Zukunft existieren nicht. Der Schmerz hat seine Berechtigung und will durchlebt werden. Auch bei unerträglich erscheinenden Schicksalsschlägen ist es möglich, bewusst nach positiven Aspekten Ausschau zu halten. Dadurch gelingt es, vielleicht erst viel später, wenn der Schmerz nicht mehr so überwältigend ist, den Sinn zu entdecken.

Es scheint, dass uns leidvolle Ereignisse helfen können, aus dem sinn-los gewordenen Alltagstrott auszusteigen und auf unser Leben zu schauen. Nicht selten entdecken wir nach solch einer Krise, was uns in unserem Leben wirklich wichtig ist – und vielleicht bisher fehlte.

Einige Beispiele, wie aus Krisen Erfüllendes entsteht

• Ein Mann verliert seinen zeitintensiven Job und beginnt aus seinem Hobby ein Unternehmen aufzubauen.
• Eine Frau erfüllt sich nach ihrer schweren Krankheit endlich ihren Traum, eine Weile in einem Meditationscamp in Indien zu leben.
• Ein junger Mann verliert nach einem Seitensprung seine Familie. Er beginnt sich intensiv mit sich auseinander zu setzen, durchläuft eine Psychotherapie. Er beginnt, sein Leben zu ändern, gewinnt neue Freunde und verwirklicht eine Geschäftsidee. Seiner Familie gegenüber zeigt er Wertschätzung und es gelingt ihm, sie zurück zu gewinnen. Jetzt unternehmen sie viel gemeinsam.
• Ein Paar verliert bei einem Autounfall ihr Kind. Nach einer Zeit beginnen sie Kindern aus schwierigen, häuslichen Verhältnissen stundenweise eine Heimat und Lernunterstützung zu geben.
• Ein Jugendlicher will weder lernen noch arbeiten. Da verliert er seine Eltern und wird mittellos. Er beginnt Jobs anzunehmen und seine Schulausbildung zu beenden. Durch Vermittlung erhält er ein Zimmer bei einem älteren Ehepaar. Er hilft ihnen, wo er kann. Mit der Zeit sind sie eine kleine Familie.Herausforderungen
Geistig-seelische Widerstandsfähigkeit ist kein statischer Zustand, sondern ein Prozess, der von Dynamik und Wechselwirkung geprägt ist. Sie ist in jedem Menschen als Ressource vorhanden und aktiv angestoßen und gestärkt werden.

Tägliches Training hilft

Sie können mit kleinen Begebenheiten des Alltags beginnen regelmäßig zu trainieren. Wenn etwas schief lief, betrachten Sie die Situation von außen. Worum geht es hier grundsätzlich? Was kann ich lernen?
Wenn Sie sich dieses Denkmuster aneignen, rüsten Sie sich gleichzeitig für eine etwaige schwierige Situation in der Zukunft. Sie erlernen eine zentrale Kompetenz, die Ihre Widerstandsfähigkeit steigert. Das kann Ihnen helfen, leichter Abstand von der schmerzlichen Seite einer für Sie schwierigen Situation zu gewinnen. Somit lässt sich der Fokus auf den positiven Aspekt bzw. die Lösungen richten. Mit regelmäßiger Übung lernen Sie, einen tieferen Sinn für sich selbst zu erkennen. Sie werden stärker.
Ich denke, das lohnt sich!

Ihre Stephanie Merges-Wimmer

Lesetipps:

Einführung
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5













Stephanie Merges-Wimmer
Heilpraktikerin, Menal-Coach, Therapeutin, Spirituelle Heilerin
Für alle psychosomatischen Belange

Gutlersberg 7
84359 Simbach am Inn
Tel.: +49 8574 – 912577
Fax: +49 8574 – 912579


Profil bei Xing:
Stephanie Merges-Wimmer

Samstag, 4. März 2017

Wie funktioniert Coaching bei den Themen Mut, Wunder, Entscheidung, „Schuster/Leisten“ und Talentverleugnung


Lilli Cremer-Altgeld

Medizin-Soziologie-Forschungsteam, Uni Köln: Ich hatte eine eigene Gruppe (Thema: Stress), deren Einstellungs- und Verhaltensweisen ich studieren konnte.

Ich erkannte: Die einen leben „krankmachend“, die anderen „gesunderhaltend“.

Was macht den Unterschied?

Die gesund waren und sich weitgehend gesunderhaltend verhielten, nahmen sich regelmässig Zeit, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren. Da, wo es notwendig war, nahmen sie Korrekturen vor. Einmal erkannt, dass sie auf dem richtigen Weg waren, konnten sie die kleinen Veränderungen geschickt in ihr Leben integrieren. Diese Menschen strahlten Sicherheit und Zufriedenheit aus.

Damals war es nicht so einfach, das eigene Leben selbst zu reflektieren. Zum Psychologen oder Psychotherapeuten ging „man“ nicht. Also mussten Freunde und Bekannte helfen. Leicht war das nicht.

Leichter wurde es, als Coaching "gang und gäbe" wurde, Coach und Coaching in aller Munde war.

Aber: Was machen die da im Coaching genau?

Was ist Grund, Anlass, Ursache, zu einem Coach zu gehen? Ich werde das immer wieder gefragt und so beschreibe ich einfach mal (anonymisiert), wie das bei mir und meinen Coachees abgelaufen ist:

Oft gibt es ein Thema, mit dem die Menschen zu mir kommen. Meistens ist das so: es gibt ein Unbehagen, ein Problem, ein Handicap, das sie gern behoben hätten. Oft sind dies Beziehungen, privat wie beruflich, die aus den Fugen geraten sind. Oder auch: im Job gibt es Veränderungen, die einem ganz und gar nicht schmecken – und die man/frau gerne in eine gewünschte Richtung entwickeln würde – wenn man nur wüsste: wie? Und manchmal fragt man/frau sich: war das schon alles? Oder ist irgendwie noch mehr für mich drin? (Bei der letzten Frage: Fast immer: JA!)

Schauen wir uns einmal diese Situationen an:

 Mut
Ein Mitarbeiter in der Personalabteilung wollte einfach „noch mehr aus sich machen“. Aber er meinte: „Es fehlt mir der Mut dazu.“ Wir haben dann gemeinsam nach seinen Lebensspruch  gesucht und ihn gefunden. Wir haben an Themen gearbeitet, die ihn stabilisiert haben. Schliesslich hatten wir Erfolg. Er meinte zum Abschluss: „Mein neuer Lebensspruch hat mir das Glück gebracht!“ Was meinte er mit „Glück“? Er sagte: „Innen: Zufriedenheit. Aussen: Doppelsprung zum PE-Chef und dann zum Personalchef.“

 Wunder dauern nicht länger
Sie kam wegen ihrer Karriere. Aber bald hatten wir noch ein weiteres Thema: Ihr Vater kam ins Krankenhaus. Und schon bald stellte sich heraus, dass sein Leben zu Ende ging. Ich hörte, dass der Vater  die Beerdigungs-Rede geschrieben hatte  – während wir beide, mein Coachee und ich, noch überlegten, ob und wie man ihm helfen könnte. Eigentlich eine ziemlich naive Vorstellung von mir, nachdem die Ärzte den nahen Tod prognostiziert hatten. Aber ich hatte da so eine Intuition: Nein. Das ist noch nicht das Ende. Und so besprach ich mit ihr, was ich mir dachte: Eine Heilpraktikerin, die in London Geistheilung studiert hatte, um Rat zu fragen. Nein, ich wurde nicht ausgelacht. Sie hatte schon ähnliche Gedanken. Und so nahm sie Kontakt auf mit Stephanie Merges-Wimmer http://www.merges-wimmer.de/
Und dann gab es weitere Gespräche. Und dann wurde der Sarg abbestellt und der Vater wurde aus dem Krankenhaus entlassen. Alle freuten sich.

 Der verlorene Enkel
Ich coachte ihn auf einer Reise. An diesem Tag schien er sehr verzweifelt. Eine Entscheidung stand an. Und er schien wie blockiert. Ich hatte dann die Idee mit dem „Gespräch auf Stühlen“. Aber wie sollte ich diese eher spirituelle Übung einem Manager klar machen, der vor allem in Bilanzen zu Hause ist? Ich sagte ganz offen, dass es Hilfe gibt – wenn er sich neuen Methoden öffnen kann. Spontan sagte er: Ja! Und so sprach er dieses „Gespräch auf Stühlen“ mit seinem Grossvater, der bereits viele Jahre tot war. Und der für ihn hier so etwas wie die letzte Rettung zu sein schien. Ich musste gar nichts mehr sagen. Ich hörte nur zu. Und nach einigen Minuten sass dieser Bilderbuch-Manager da und weinte. Weinte vor Erleichterung und Freude. Er hatte die Lösung. Aber, was ihm noch wichtiger war: Er hatte seinen Grossvater „zurück“.

 Schäferin
Ich traf sie in Süddeutschland. Sie war Schäferin. Das war der Traum ihres Lebens. Aber inzwischen hatte sie den Traum so ziemlich ausgeträumt und sehnte sich oft zurück. Nach einem Leben mit einer richtigen Wohnung: mit einem richtigen Bett, fliessendem Wasser und einer Herdstelle, die man einfach durch einen Knopfdreh anstellen konnte. Und so machten wir einen Plan für den Ausstieg aus dem Ausstieg. Und als sie wusste, wie die einzelnen Schritte dafür aussahen, wurde sie schon ruhiger – und fand eine richtige Wohnung nicht mehr so erstrebenswert. Wichtig war: Sie konnte jetzt selbst entscheiden, welchen Weg sie in der Zukunft wählen würde. Und war dadurch befreit von dem „einmal Schäferin – immer Schäferin“, der auch in der Umwandlung „einmal Schuster – immer Schuster“ für den einen oder anderen zutreffend sein könnte.

 Pressesprecherin
Sie war Teilnehmerin in meinem Seminar. Und sie fiel mir gleich auf: Sie war irgendwie so ganz anders. Was dies war, erkannte ich als wir die Potenzialanalysen durchführten. Sie hatte wirklich das Computersystem „gesprengt“ – ein so hoher kreativer Wert wurde zuvor im Forschungsinstitut noch nie gemessen. Nach dem ersten Schock kam die Freude: „Ich war immer der Meinung: Ich muss malen. Aber mein Vater, der Professor, fand mich nicht gut genug. Nun sehe ich: Ich habe das Potenzial. Jetzt brauche ich nur noch den Mut, nach New York zu gehen.“ Aber das war dann relativ einfach. Monate später bekam ich eine Karte aus New York: Bin soeben hier eingezogen!

Das Schöne an diesen Coachings ist: Jeder war mit  seinem Ergebnis zufrieden. Egal, ob Krisenplan für eine Schäferin, Heiratsplan für einen DAX-Manager (Es hat geklappt! Ich war auf seiner Hochzeit!), Dornröschen-Drehbuch, Friedensplan für eine Pariser Designerin oder die Visionserfüllung für einen Personaler.

Zufriedenheit ist nicht nur gut für die Gesundheit. Zufriedenheit erhellt auch das Gemüt.
                                                                                                                       


Ich denke: Jeder Mensch hat ein natürliches Recht auf Zufriedenheit. 



Lilli Cremer-Altgeld
Mobil 0049 (0) 1575 5167 001

Montag, 21. November 2016

Roland Arndt: Meine Weihnachtsidee für Sie!


Roland Arndt 



Die Bücher werden von Roland Arndt versendet -
die Wunsch-Widmung kann per E-Mail angefordert werden.

Roland Arndt sagt: Hier ist meine Weihnachtsidee für Sie: Ich sende Ihnen alle meine Bücher portofrei und mit Wunsch-Widmung nach Hause: Das perfekte Geschenk für Freunde und Geschäftsfreunde!



Hier ist meine Buchempfehlung für Sie 
für Weihnachten:





Lesen Sie, was Leserinnen und Leser zu 
meinem Roman geschrieben haben:


Prof. Dr. Lothar Seiwert (Bestseller-Autor und Keynote-Speaker):
„Roland Arndt zieht alle Register, für sich selbst und für seine Kinder einen Weg zu ebnen, der Gott sei Dank gelingt. Dieser Spannungsbogen macht das Buch zur besonderen Lektüre … und ist so nah am Leben und Mitleiden sowie auch erlösend. Ein wirklich bewegendes Buch …“

Nicole Rupp (Geld-Coaching):
„Ein hoch emotionales und starkes Buch, das ich gerne weiter empfehle.
Es hat mich sofort in seinen Bann gezogen, liest sich spannend wie ein Krimi und ist lehrreich wie ein Coaching.“

Simone Herzberg (Coach und Trainerin):
„Roland Arndt gelingt ein Spagat in einem literarischen Hochgenuss, zwischen mehreren Welten. Die Worte fesselten und berührten mich zutiefst. Auch ich legte das Buch nicht mehr aus der Hand. Ich musste es zu Ende lesen.“

Sylvia Schodruch (Anwältin für Familienrecht):
„Das ist genau das Buch, was ich meinen Mandanten als ganzheitlich coachende Familienanwältin ans Herz legen kann. Und das mache ich auch gerne und immer wieder!“

Kathleen Bosch (Vermögensberaterin):
„Von der ersten bis zur letzten Seite ist es spannend, sehr bildhaft erzählt. Ich fühlte mit, ich war quasi dabei ... Ich kann dieses Buch sehr, ich meine wirklich sehr, empfehlen.“

Andreas Graunke (Verleger und Geschäftsführer Netcoo):
„Ein hervorragender autobiografischer Roman, welcher sich wirklich vom Anfang bis zum Ende sehr gut lesen lässt. Die Geschichte ist sehr bewegend und regt zum Nachdenken an. Empfehlenswert.“

Stéphane Etrillard (Bestseller-Autor und Top-Wirtschaftstrainer):
„Mein großer Dank und meine Bewunderung gelten Roland Arndt für dieses großartige Projekt und seinen Mut, “seine” Geschichte anderen Menschen zu offenbaren.“

Jaqueline Schirpig (Autorin von „Der Weg ist das Ziel):
„Das BESTE, was ich jemals gelesen habe. Roland Arndt hat ein sensationelles Werk geschrieben. Das sollte wirklich verfilmt werden.“

Karl Rieder (Unternehmer in der Finanzbranche):
„Spannender, kaum zu glaubender Roman, der in unserer heutigen Welt (Demokratie usw.) bei uns im Lande wirklich LIVE "passieren" kann. Schön, dass Kinder mit Ihren noch reinen HERZEN "sehen" können. Empfehlenswert – Horizont erweiternd …“

Jonny Hofer (Trainer, Referent, Autor):
„Eindrucksvoll beschreibt Roland Arndt in diesem, seinem ersten Roman, wie so eine Situation entsteht und sich entwickelt. Ich habe mit ihm mitgelitten und war oft fassungslos. Dieses Buch sollten viele Eltern (und auch Juristen) lesen, vielleicht erkennen viele dann wieder den eigentlichen Wert von jungen Menschen und wie man mit ihnen umgehen sollte, sowie was ein Rechtsstaat für besondere Aufgaben und welche Verantwortung er hat.“

Gudrun Theesfeld (Business-Coaching & Training):
„Aus dieser Geschichte lernen zu können, ist ein schönes Geschenk. Es kann Ihnen als Kraftspender dienen, wenn Sie einen neuen Blickwinkel riskieren wollen, wie es auch geht: zum Wohle aller Beteiligten. Darum kann ich das Buch von Herzen gern allen Menschen weiter empfehlen!“

Markus Frey (StressFrey – Institut):
„Der Roman ist mit enorm viel Herzblut geschrieben und das schließt eine ganz besondere Leistung mit ein. Roland Arndt gelingt es trotz seiner persönlichen Betroffenheit, sich den (nur allzu verständlichen) Hassgefühlen zu verweigern. Durch diese Zurückweisung des Hasses behält seine Hauptfigur den Zugriff auf die enorme Kraft der Liebe, die neben dem inneren Sieg des Gewinns der Kinderherzen schlussendlich auch zu äußeren Siegen geführt hat. Ein unbedingt lesenswertes Buch, das ich ohne Einschränkung wärmstens empfehlen kann.“

Karl Liegl (Unternehmer):
„Ich habe gestern die letzten Seiten Ihres Buches "Liebe ist stärker als ein Weltuntergang" gelesen und muss Ihnen sagen, dass Ihr Buch den Titel "Bestseller" mehr als verdient hat. Es zeigt, dass einem im Leben immer wieder Steine in den Weg gelegt werden, aber dass man eben durch diese Steine wächst und sich damit ein Schloss bauen kann:-) Absolute Kaufempfehlung für jeden!!!“


ROLAND ARNDT COACHING
Postfach 1550    23835 Bad Oldesloe
Tel. 04531-67175    Fax. 04531-67279








Selbstmotivation

Selbstmotivation
Photo: Saskia-Marjanna Schulz